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von Janina Kühn

High Speed Cutting (HSC) als Zerspanungsverfahren hat wesentliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Fräsverfahren: Zum Einen ein deutlich höheres Zeitspanvolumen und zum Anderen eine vielfach höhere Vorschubgeschwindigkeit. Im Zusammenspiel sorgen diese beiden Faktoren für bedeutend geringere Schnittkräfte. Dies ermöglicht das Bearbeiten harter Materialien bis zu 70 HRC und gleichzeitig die Herstellung feinster Strukturen und Bohrungen <0,5mm.
 
Anwendung findet das HSC- Fräsverfahren insbesondere im Werkzeug- und Formenbau, Sondermaschinenbau und in der Automatisierungstechnik.
 
Gegenüber der Funkenerosion bietet das HSC-Fräsen eine deutliche Zeitersparnis bei der Herstellung von Präzisionsteilen.
HSC-Fräsen sowie die Funkenerosion mit den Technologien Senk- und Drahterodieren gehören zu dem Leistungsspektrum der eropräzisa GmbH. Als Dienstleister berät und fertigt das TRIDELTA CAMPUS Mitglied Eropräzisa anspruchsvolle Kunden aus verschiedenen Schlüssel-Branchen.
 
Mehr zum HSC-Fräsen der Eropräzisa GmbH finden Sie unter: https://www.eropraezisa.com/hsc-fraesen

von Janina Kühn

Was begeistert Sie an Ihrem Beruf und am Unternehmen eropräzisa?

Die abwechslungsreiche Arbeit mit täglich neuen Aufgaben und Anforderungen im Bereich High-End Präzisionsfertigung macht mir sehr viel Freude. Meine Kollegen unterstützen mich und der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft des gesamten Teams sorgen für ein tolles Arbeitsklima. Ich fühle mich als Kollege und Mitarbeiter wertgeschätzt und auch bei komplexen Aufgaben traut man mir zu, dass ich diese lösen kann.

Wie war Ihr bisheriger beruflicher Werdegang?

Angefangen habe ich meinen Berufsweg mit einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, Fachrichtung Stanz- und Umformtechnik. Bevor ich vor 2 Jahren bei eropräzisa GmbH als Drahterodierer angefangen habe, war ich in vielen Bereichen der CNC Fertigung und CAD/CAM Programmierung tätig. Meine langjährige Erfahrung in diesem Metier konnte ich sehr gut in meine Tätigkeit als Drahterodierer einbringen.

Derzeit ist eropräzisa auf der Suche nach einem Senkerodierer / Drahterodierer (m/w/d). Was sollte Ihr neuer Kollege (m/w/d) an Kompetenzen mitbringen?

Teamfähigkeit und persönlicher Ehrgeiz empfinde ich als sehr wichtig. Sicherlich ist auch die bisherige Berufserfahrung entscheidend sowie ein technisches Verständnis, auf welches man aufbauen kann. Die Tätigkeit ist spannend und es gibt viele interessante Aufgaben. Das Team freut sich auf eine/n neue/n Kollegen/in!

Vielen Dank für Ihre Zeit, Toni.

von Janina Kühn

Drahterodieren ist ein Verfahren zur hochgenauen Bearbeitung aller elektrisch leitfähigen Materialien. Hierbei wird die materialabtragende Wirkung elektrischer Entladungen zwischen der Elektrode und dem Werkstück genutzt. Das Dielektrikum beim Drahterodieren ist ein synthetisches Öl beziehungsweise Wasser, welches bei der eropräzisa GmbH durch den ECO-Ionisier auf einen Leitwert von ca. 15 μs deionisiert wird. Das deionisierte Wasser fungiert beim Erodierprozess als Spülmedium und kontrolliert leitende Flüssigkeit.
 
Das Drahterodieren entspricht mit einem Toleranzfeld von unter 3 μm dem feinsten und präzisesten Bearbeitungsverfahren in der Funkenerosion, hier können Oberflächengüten von < RA 0,1 erreicht werden. Interessant ist, dass aktuell Additive Verfahren noch nicht an diesen Grad der Präzision heranreichen. Vergleichbare Additive Verfahren wie beispielsweise 3D Mikrodruck erreichen derzeit einen Präzisionsgrad von 30 μm und eine Oberflächengüte von RA 0,8.
 
Es gilt: Je feiner der Draht, desto feiner die Kontur des gefertigten Präzisionsteiles.
Kunden aus der Medizinbranche, Uhrenindustrie, Optik sowie Luft- und Raumfahrt legen höchsten Wert auf feinste Oberflächengüte. Das Drahterodieren ist durch das höchste Maß an Präzision die Highend- Lösung dieser Branchen.
 
Drahterosion findet auch am TRIDELTA CAMPUS in Hermsdorf Anwendung. Der Partner vor Ort: https://www.eropraezisa.com/drahterodieren