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von Janina Kühn

Eropräzisa - eine Marke, die als Hersteller von Funkenerosionsmaschinen den technologischen Fortschritt der 80er Jahre mitgeprägt hat, ist heute mit seinem umfassenden Leistungsspektrum als High-End Präzisionsfertiger in allen Schlüsselbranchen vertreten. Als technologischer Dienstleister ist die Eropräzisa GmbH für seine Kunden der Partner für die gesamte Prozesskette. Kunden aus Optik, Medizin, Luft- und Raumfahrt, der Halbleiterindustrie, dem Werkzeug- und Formenbau und Mikromechanik vertrauen auf die Präzisionslösungen des Unternehmens.
 
Der Name Eropräzisa steht für Präzision in der Metallverarbeitung. Neben den Erodierverfahren verfügt das Unternehmen mit dem HSC-Fräsen über eine weitere Schlüsseltechnologie der Präzisionsfertigung.

In einem weiteren Geschäftsbereich bietet die eropräzisa GmbH als Handelsvertretung für Funkenerosion und HSC- Fräsen mit über 20jähriger Erfahrung kompetente Beratung zu hochwertigen Maschinensystemen von OPS Ingersoll und dem Weltmarktführer Mitsubishi Electric.

von Janina Kühn

Mit dem Ziel auch härtere Materialien zu bearbeiten als bislang möglich, wurde in den 40er Jahren in Russland das Erodieren erfunden.
 
Erodieren bedeutet das Abtragen von Metallen mittels Strom. Es fließt ein elektrischer Strom zwischen Werkzeugelektrode und Werkstück. Damit der Prozess stabil funktioniert ist ein Dielektrikum erforderlich. Dielektrikum ist eine kontrolliert leitende Flüssigkeit, die maßgeblich zum Erreichen der Präzision und Oberflächengüte beiträgt. Beim Drahterodieren besteht diese Flüssigkeit in über 99% der Anwendungsfälle aus deionisiertem Wasser, während beim Senkerodieren das Dielektrikum auf einem synthetischen Öl basiert.
 
Ergebnis nach dem Erodierprozess ist ein komplexes Highend-Präzisionsteil mit Toleranzen im Mikrometerbereich.
Die moderne Funkenerosion bietet im Vergleich zu anderen Bearbeitungsverfahren die Möglichkeit der Bearbeitung von Hartmetallen und stromleitfähigen Keramiken.
 
Die Entwicklung der Funkenerosion verursachte in den folgenden Jahrzehnten einen Technologiesprung insbesondere in den Branchen Werkzeug- und Formenbau, Halbleiter, Optik und Medizin.
 
Drahterodieren und Senkerodieren - als die beiden wesentlichen Technologien der Funkenerosion - gehören beide zu den Kernkompetenzen der eropräzisa GmbH in der Präzisionsteile - Fertigung.
Weitere Details hierzu: https://www.eropraezisa.com/praezisionsfertigung

von Janina Kühn

Freudestrahlend überreichen Christian Stegmann, Filialleiter der Sparkasse Jena-Saale-Holzland in Hermsdorf, und Bianca Bauerfeind, Mitarbeiterin des TRIDELTA CAMPUS Mitglieds LUST Hybrid-Technik GmbH, den Scheck über 500,00€ an den Igel e.V. in Hermsdorf.

Im Rahmen des TRIDELTA CAMPUS Fotowettbewerbs gewann Frau Bauerfeind unter dem Motto „Meet and Greet im Herzen der Stadt“ mit ihrem eingereichten Foto den 1. Platz. Als Siegerin des Wettbewerbs wird Ihr Herzensprojekt Igel e.V. finanziell unterstützt.

Herr Herold als Verantwortlicher des gemeinnützigen Vereins kann das Geld für die Umsetzung der Nachhilfestunden sehr gut verwenden. Mit Begeisterung berichtet er vom geplanten Umbau des Nachhilferaums: Die alte Schiefertafel soll durch zwei Whiteboards ersetzt werden. Es wird das Ziel verfolgt den Raum optimaler nutzen zu können. Der Igel e.V. ist mit der Aufgabe betraut Schüler von der Grundschule bis hin zu Ihrem Schulabschluss unter die Arme zu greifen. Ob Grundschüler, Abiturienten, Auszubildende und Praktikanten – der Igel e.V. unterstützt alle Lernwilligen mit viel Herzblut, persönlichem Engagement und Familiennähe. Derzeit sind es rund 150 Schülerinnen und Schüler insgesamt, davon knapp die Hälfte in Hermsdorf.

Wir gratulieren Frau Bauerfeind und Herrn Herold und wünschen viel Freude bei den geplanten Umbauaktivitäten und danken der Sparkasse Jena-Saale-Holzland in Hermsdorf für die finanzielle Unterstützung des Herzensprojekts!